Shiatsu ist eine Jahrtausende alte Heilmethode, die ihren Ursprung in China hat und erst viele Jahre später in Japan ihren Namen erhielt. Übersetzt bedeutet es: „Fingerdruck“. Shiatsu ist keine Massage. Es wird nicht geknetet. Shiatsu lebt durch Berührung.

Berührt wird die Energie, auch Chi genannt, die uns durchströmt, die – sofern sie ungehindert in unseren Energiebahnen fließen kann – verantwortlich ist für unser Wohlbefinden, für unsere Lebendigkeit, unsere Lebensfreude. Diese Energie kommt uns abhanden bzw. blockiert, wenn uns körperlich, geistig oder seelisch etwas belastet (Stress, Migräne, Rückenschmerzen, Sorgen, Schwangerschaft etc.). Auch die eigene Geschichte – Kindheit, Erziehung, Familie, Beruf, soziales Umfeld prägen nicht nur unser Bewußtsein, sondern auch unser körperliches Befinden.

Durch achtsame Berührung spürt der Shiatsu-Praktiker diese Energieblockaden und Spannungszustände in Ihrem Körper auf, um diese mittels tiefem, fokussiertem Druck zu lösen und Ihre Energie wieder in Schwung zu bringen. Behandelt wird mit den Händen, Daumen, Ellbogen, Knien und Füßen. Ziel ist es, Ihre eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Sie so weit zu bringen, dass Sie sich wieder richtig gut „spüren“.

Hinweis: Shiatsu versteht sich als eine alternative, komplementäre Form der Behandlung, die unterstützend bzw. auch schon vorbeugend wirken kann, aber in keinem Fall einen Arztbesuch ersetzt.